Instrumentalunterricht & Gesang

Die Musikschule macht Ihnen ein umfangreiches Lehrangebot und umfasst neben klassischen Instrumenten auch experimentelle Musikformen und Popularmusik.

Fast 30 Instrumental- und Gesangsfächer werden unterrichtet. Ein Einstieg in den Unterricht ist (fast) jederzeit möglich.


Tasteninstrumente

Fachbereichskoordination: Oxana Torianik

Das Standardbass-Akkordeon ist als Soloinstrument und in verschiedenen Formen des Gemeinschaftsmusizierens in der Volks- und Laienmusik vieler Länder zu Hause.

Das Einzelton-Akkordeon gestattet durch ein zusätzliches Manual polyphones Spiel beider Hände, das heißt, es kann jede gewünschte Tonverbindung erzeugt werden. Dies ermöglicht, auch künstlerische Bereiche zu erschließen und damit zu einem vertiefenden Musikverständnis zu führen.

Unterrichtsbeginn ist in der Regel ab dem siebten Lebensjahr möglich.


Lehrkräfte

  • Anja Jakobsen
  • Jürgen Stellmach

 

Das Keyboard ist eines der vielseitigsten Instrumente, da es verschiedene Spielweisen erlaubt: „Klavierorientiertes Spiel", „Bandorientiertes Spiel", „Spiel mit Begleitautomatik".

Der Keyboardunterricht für Anfängerinnen und Anfänger führt in diese Anwendungsmöglichkeiten ein. Je nach Interesse und Begabung kann der Schwerpunkt im Laufe der Zeit verlagert werden.

Der Unterricht beinhaltet neben „Popularpraxis" selbstverständlich auch musiktheoretische Grundlagen.

Für den Unterricht sind Keyboards aller Firmen möglich. Bedingung: Anschlagdynamik, fünf Oktaven; Akkorde der Begleitautomatik müssen vollständig gegriffen werden können. Der Unterricht ist für alle Altersgruppen möglich (frühestens ab dem sechsten Lebensjahr).

Auch hier werden die Qualitätsstandards der Musikschule, wie bei den anderen Instrumenten üblich, praktiziert.


Lehrkräfte

  • Klarita Farozi
  • Martin Koch
  • Joachim Pogoda
  • Liane Ploschewski
  • Jürgen Stellmach

 

Das Klavier ist als Soloinstrument und in der Hausmusik weitverbreitet, da es - in vielfältigen Arrangements - erlaubt, Musik aller Gattungen zum Klingen zu bringen und dadurch zum vertiefenden Verständnis beiträgt. Der Unterrichtsbeginn richtet sich bei Kindern nach der Entwicklung der Hände und findet in der Regel ab dem sechsten Lebensjahr statt.

Klavier Popularmusik: Anfängerinnen und Anfängern wird unbedingt geraten, sich zuerst einmal für „Klavier" mit dem Hinweis: „Ziel Klavier-Pop" anzumelden. Allgemeine Klavierunterrichtserfahrung ist Voraussetzung.

Mindestalter: sechs Jahre



Lehrkräfte

  • Judith Bauer-Volkheimer
  • Natalija Bornholdt
  • Carmen Cardan
  • Klarita Farozi
  • Daniell Fourie
  • Stephan Fleischhauer
  • Alexander Hamyas
  • Matthias Klein
  • Martin Koch
  • Svetlana Kostik
  • Jana Michel
  • Jana Mordhorst
  • Joachim Pogoda
  • Miroslawa Niewelt-Moskwa
  • Mira Pogoda
  • Liane Ploschewski
  • Imre Sallay
  • Mihai Theodoru
  • Olga Tokareva
  • Oxana Torianik
  • Yuko Umino
  • Igor Vilenski

 

Die Orgel als „Königin der Instrumente" hat in den letzten Jahrzehnten die wohl variabelste Entwicklung für die vielfältigsten musikalischen Stilrichtungen erfahren - von der Kirchenorgel, ausgerüstet mit Zinnpfeifen, über die Heimorgel bis zur modernsten Art des Synthesizers. Während die Heimorgel bereits mit neun Jahren erlernt werden kann, wird der Unterrichtsbeginn der Kirchenorgel wegen der Pedaltechnik auf circa zwölf Jahre angesetzt.



Lehrkräfte

  • Jana Michel


Zupfinstrumente

Fachbereichskoordination: Gerd Blasejewicz 

Die Bassgitarre ist geschichtlich betrachtet ein relativ junges Instrument. Der Bass bildet in einem Bandgefüge das Fundament. Er stellt gleichzeitig das Bindeglied zwischen Rhythmus und Harmonie dar.

Die Bassgitarre ist in erster Linie kein Soloinstrument, sondern ein Begleitinstrument. Der Bassist sorgt gemeinsam innerhalb der Rhythmusgruppe mit dem Schlagzeuger für den richtigen Groove.



Lehrkräfte

  • Rainer Engelmann
  • Volker Linde
  • Maik Rehling
  • Kay Wrede

Auf der Grundlage klassischer und gitarrenspezifischer Notationen werden in den Bereichen Jazz, Rock und Pop jeweils stiltypische Begleit- und Solospielweisen entwickelt. Akkorde in Block- und Scalevoicing werden mit Hilfe der klassischen und der Jazz-Harmonielehre erarbeitet.

Transkribierte Soli, Riffs und Licks dienen als Übungsmaterial für Melodiespiel und Improvisation. Grundzüge des Schreibens von Arrangements können bei Interesse behandelt werden.



Lehrkräfte

  • Cesar Mazzi
  • Volker Linde
  • Maik Rehling
  • Nils Thompson
  • Kay Wrede

Interessierte können auch ein Instrument erlernen, das vor allem auf dem Balkan und im Nahen Osten sehr verbreitet ist: die Baglama, ein traditionelles Begleit- und Soloinstrument.

Die ursprünglich aus Anatolien stammende Baglama/Saz ist ein Langhalslauteninstrument, das nicht nur die Noten der westlichen Musik umfasst, sondern auch viele weitere Zwischentöne.

Dadurch ergibt sich das charakteristische Klangbild. Dieses ermöglicht auch den Einsatz in den unterschiedlichsten Musikrichtungen.

Da die Baglama hierzulande immer populärer wird, bietet die Musikschule Kiel die Möglichkeit, dieses Instrument zu erlernen.



Lehrkräfte

 

  • Ibrahim Temiz

 

Die Gitarre gilt heute als eines der meistgespielten Instrumente. Diese Beliebtheit verdankt sie unter anderem ihrer intimen, farbenreichen Klangsprache und ihren vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten in der Musikpraxis.

Sie ist als Solo- und Kammermusikinstrument im Konzertleben etabliert, eignet sich hervorragend zur Begleitung von Volks- und Kunstlied, hat ihren festen Platz in verschiedenen Ensembles bis hin zum Zupforchester und Gitarrenchor. Die Gitarre besitzt ein repräsentatives, technisch und musikalisch anspruchsvolles Repertoire.

Am Beginn der Ausbildung werden die grundlegenden Techniken des klassischen Gitarrenspiels und das Kennenlernen der Ausdrucksmöglichkeiten der verschiedenen musikalischen Epochen in den Vordergrund gestellt. Der Unterricht kann mit dem fünften Lebensjahr begonnen werden.



Lehrkräfte

  • Thomas Karp
  • Hans Georg Lenkheit
  • Volker Linde
  • Cesar Mazzi
  • Mirko Neumann
  • Maik Rehling
  • Nils Thompson
  • Kay Wrede
  • Gerd Blasejewicz
  • Sven Volker Jesse

 

Der Kontrabass ist das größte Streichinstrumente und hat in Orchester- und Kammermusik überwiegend begleitende Aufgaben. Im Jazz, Blues, Rock´n´Roll, Swing und Rockabilly übernimmt der Kontrabass eine Kernrolle innerhalb der Rhythmusgruppe.

Mittlerweile gibt es auch Schülerinstrumente in verschiedenen kleinen Größen. Damit besteht quasi keine Altersuntergrenze für das Erlernen dieses Instrumentes.



Lehrkräfte

  • Rainer Engelmann (popular)
  • Werner Berg (klassisch)

Die Harfe ist eines der ältesten Musikinstrumente um kam bereits ca. 3000 v.Chr. in Mesopotamien und Ägypten vor.

Mittlerweile gibt es mehrere verschiedene Harfenarten. Die Konzertharfe ist die größte aller Harfen. Sie besitzt 47 Saiten, die senkrecht in einen hohen, dreieckigen Rahmen gespannt sind. Mit ungefähr 40 Kilogramm Gewicht und einer Größe von 180 cm ist sie eines der größten Konzertinstrumente überhaupt.



Lehrkräfte

• Veronica Argüello-Johnen


Blasinstrumente

Fachbereichskoordination: Gesa Wecker 

Holzblasinstrumente

Die Blockflöte findet Anwendung in der Volksmusik und in der Kunstmusik alten und zeitgenössischen Stils. Der Unterricht beginnt mit der Sopranflöte. Später ist der Übergang zur Alt-, Tenor- und Bassflöte möglich.



Lehrkräfte

  • Stephan Fleischhauer
  • Renate Rebmann
  • Karl Schmitt-Lindschau
  • Kristin Denef
  • Katharina Noetzel

Die Klarinette ist eines der beliebtesten Instrumente und wird mittels eines einfachen Rohrblatts angeblasen. Ihre Verwendbarkeit reicht von der Militärmusik über die Orchester- und Kammermusik bis zur Jazzmusik. Kräftige Schülerinnen und Schüler können mit dem Unterricht ab dem zehnten Lebensjahr beginnen. Voraussetzungen sind die physische Eignung (Zahnbau, Lippenform) und manuelle Kraft.



Lehrkräfte

  • Harry Krützmann
  • Ulrich Lehna
  • Rolf Marzinsky
  • Sherif el Razzas

Die Oboe war zusammen mit der Flöte das beliebteste Holzblasinstrument des Barock und nimmt auch heute in Orchester- und Kammermusik noch eine wichtige Rolle ein. Die physische Beanspruchung des Oboenspiels (Doppelrohrblasinstrument) erlaubt in der Regel den Unterricht erst ab dem 11. bis 13. Lebensjahr.



Lehrkräfte

  • Sarah Moeller

Die Querflöte hat in der Zeit der Klassik die Blockflöte aus der Kunstmusik verdrängt; ihr kommt als Orchester- und besonders als Soloinstrument eine wichtige Rolle zu. Der Unterricht sollte im Allgemeinen nicht vor dem 10. Lebensjahr beginnen. Mit technischer Zurüstung am Instrument ist ein Unterrichtsbeginn schon mit sechs oder sieben Jahren möglich.



Lehrkräfte

  • Stephan Fleischhauer
  • Joachim Pogoda
  • Renate Trauten-Theuer
  • Kristin Denef
  • Katharina Noetzel
  • Beatrix Wagner
  • Gesa Wecker

Das Saxonett ist ein idealer Einstieg für Kinder ab etwa sieben Jahren und für Erwachsene, die später einmal Klarinette oder Saxophon spielen wollen. Auch denjenigen, die einmal testen möchten, ob ein Instrument mit Rohrblatt das richtige für sie ist, kann das Saxonett empfohlen werden.

Die Kombination der Blastechnik von Saxophon oder Klarinette mit der einfachen Griffweise der Blockflöte (mit deutscher Griffweise) sowie das geringe Gewicht bieten ideale Voraussetzungen für einen spielerischen Einstieg in das Holzblasinstrumentenspiel.



Lehrkräfte

  • Karl Schmitt-Lindschau

Das Saxophon gehört als Abkömmling der Klarinette zu den Holzblas- und einfachen Rohrblattinstrumenten und ist mit seiner Erfindung Mitte des 19. Jahrhundert das jüngste Blasinstrument, Sopranino, Sopran, Alt, Tenor, Bariton und Bass bilden eine Instrumentenfamilie, innerhalb derer relativ leicht gewechselt werden kann.

Während das Saxophon in der klassischen Musik nur selten Anwendung findet, nimmt es bei Blas-, Tanz-, Unterhaltungs- und Militärmusik eine wichtige Stellung ein. Seine größte Bedeutung hat das Saxophon in improvisierter Musik wie Blues, Jazz, Rock’n Roll, Rock und Pop, wo es das am häufigsten gespielte Blasinstrument ist.

Durch die überschaubare Griff- und einfache Ansatzweise sind die ersten Schritte verhältnismäßig schnell zu erlernen. Das Saxophon kann sowohl im Solo- als auch im Gruppenunterricht verschiedener Leistungs- und Altersstufen gut erlernt werden.



Lehrkräfte

  • Ulrich Lehna
  • Rolf Marzinsky
  • Ulrike von Maydell
  • Markus Schmidt-Relenberg
  • Katharina Noetzel

Die Melodika ist eine Kombination von Blas- und Tasteninstrument: Man bläst wie bei einer Blockflöte in das Mundstück hinein, spielt aber auf einer Klaviatur. Dieses Instrument ist für Kinder ab circa fünf Jahren gedacht und eignet sich sehr gut für das Musizieren im Gruppenunterricht.

Die Kinder lernen mit viel Freude und ohne Leistungsdruck die wesentlichen Grundlagen der Musik. Dazu gehören zum Beispiel Notenlesen, Rhythmusgefühl, musikalischer Ausdruck, kontrolliertes Atmen. Auf der Melodika lässt es sich ohne großen Aufwand musizieren. Die Kinder können schon nach wenigen Stunden die ersten kleinen Lieder spielen.

Der Melodika-Unterricht ist eine ideale Vorbereitung für das spätere Spiel auf dem Akkordeon oder dem Keyboard, aber auch auf dem Klavier.

Melodikas sind sehr strapazierfähige, hochwertige und relativ preisgünstige Instrumente.



Lehrkräfte

  • Anja Jakobsen
  • Karl Schmitt-Lindschau

Blechblasinstrumente

Das Euphonium ist ein tiefes Blechblasinstrument, das aufgrund seiner konischen Mensur zur Familie der Bügelhörner gehört wie das Flügelhorn, das Tenorhorn, das Bariton und die Tuba.



Lehrkräfte

  • Lisa Hochwimmer

 

Das Horn ist ein seit ältesten Zeiten verbreitetes Blechinstrument, das vielfältige Entwicklungen durchgemacht hat. Mit dem Unterricht kann bei normaler Konstitution und entsprechender Begabung der Schülerinnen und Schüler nach der Grundausbildung begonnen werden.

Die Eignung zu diesem Instrument hängt zum Teil von bestimmten körperlichen Anlagen (Zahnstellung, Lippen) ab.



Lehrkräfte

  • Hans-Georg Lenkeit

Die Posaune gehört in die gleiche Instrumentenfamilie wie die Trompete. Es gibt sie als Alt-, Tenor- und Bassposaune. In Jazz-Besetzungen hat sie einen wichtigen Platz. Das Posaunenspiel erfordert - wie bei allen Blechinstrumenten - ein besonders gutes musikalisches Gehör.



Lehrkräfte

  • Lisa Hochwimmer
  • Elena Molzahn

In Blasorchestern spielt das Tenorhorn eine wichtige Rolle. Es wird hier auch als Soloinstrument eingesetzt. Es ist äußerst beweglich und wie das Flügelhorn für anspruchsvollere Läufe und Melodiepassagen gut geeignet.

Wegen der leichten Ansprache des Instruments und der Notation im Violinschlüssel ist das Tenorhorn bei Blasmusikfreunden sehr beliebt.

Das Tenorhorn eignet sich hervorragend als Einstiegsinstrument für jüngere Schüler, insbesondere auch für jene, die später einmal Tuba erlernen möchten.

Mit dem Unterricht kann ab dem 9. Lebensjahr begonnen werden.



Lehrkräfte

  • Christakis Meitanis

Sie wird nicht nur als Solotrompete bei festlichen Anlässen eingesetzt, sondern hat sowohl im Symphonieorchester, als auch im Jazz, in der Big Band, in der Blaskapelle und in der Unterhaltungsmusik ihren festen Platz. Es macht Spaß dieses vielseitige Instrument zu erlernen. Durch die verschiedenen Bauweisen eines Cornettes oder auch einer Taschentrompete kann der Unterricht schon im Grundschulalter begonnen werden.



Lehrkräfte

  • Christakis Meitanis
  • Eckhardt Schmidt
  • Alfred Wittmann

Die Tuba (lateinisch für „Rohr“, „Röhre“) ist das tiefste aller gängigen Blechblasinstrumente. Sie besitzt drei bis sechs Ventile und zählt infolge ihrer weiten Mensur und der entsprechend stark konisch verlaufenden Bohrung zur Familie der Bügelhörner.

Lehrkräfte

  • Lisa Hochwimmer


Der Gesang als die älteste Äußerung musikalischen Tuns überhaupt wird durch gezielte Stimmbildung und atemtechnische Übungen zum gleichberechtigten Lehrfach neben den instrumentalen Disziplinen.

Je nach Veranlagung und Begabung wird die entsprechende Literatur durchgearbeitet. Voraussetzung ist unter anderem die Fähigkeit des exakten inneren Voraushörens melodischer Abläufe.

In die Ausbildung Gesang für Popularmusik gehören Stimmbildung, Atemtechnik, Präsenz und Auditionstraining bzw. Performanceausbildung. Verwendet wird internationale und deutsche Literatur: Musical, Jazz, Schlager, Chanson, Rock, Pop, Soul und Hip-Hop.



Lehrkräfte

  • Judith Bauer-Volkheimer
  • Andrzej Bernagiewicz
  • Carmen Cardan
  • Alexander Hamyas
  • Noud Hell
  • Matthias Klein
  • Danuta Salska
  • Tim Stekkelies
  • Regina Wunderlich
  • Helen Margartea Zimmermann


Streichinstrumente

Fachbereichskoordination: Margrit Paulenz 

Der Kontrabass ist das größte Streichinstrumente und hat in Orchester- und Kammermusik überwiegend begleitende Aufgaben. Im Jazz, Blues, Rock´n´Roll, Swing und Rockabilly übernimmt der Kontrabass eine Kernrolle innerhalb der Rhythmusgruppe.

Mittlerweile gibt es auch Schülerinstrumente in verschiedenen kleinen Größen. Damit besteht quasi keine Altersuntergrenze für das Erlernen dieses Instrumentes.



Lehrkräfte

  • Rainer Engelmann (popular)
  • Werner Berg (klassisch)

Das Wort Violoncello stammt aus dem Italienischen und bedeutet eigentlich „kleiner Violone“. Die deutsche Bezeichnung war früher auch Bassgeige oder kleine Bassgeige.

Das Violoncello wird vom Violoncellisten mit einem Bogen gestrichen. Im Gegensatz zur Violine und Viola wird das Instrument (mit dem Hals nach oben) aufrecht zwischen den Beinen gehalten und steht heute meist mit einem ausziehbaren Stachel aus Metall, Holz oder Kunststoff auf dem Boden.

Für Kinder, die das Instrument erlernen, gibt es neben dem normalen 4/4-Violoncello auch Instrumente in kleineren Ausführungen. Die Größen reichen von 1/16 über 1/8 , 1/4 , 1/2, 3/4 bis zum 7/8-Violoncello.

Das Cello findet seine Anwendung vornehmlich in klassischen Orchestern.

 

Lehrkräfte

  • Annette Böhmig
  • Engel-Angelika von Bülow

Die Viola ist ein wichtiges Instrument in der Orchester- und Kammermusik, das auch melodieführend gebraucht wird. Gutes musikalisches Gehör und manuelle Begabung sind erforderlich.

Der Unterricht kann ähnlich wie bei der Violine schon früh - ratsam erst ab (kurz vor dem) Schuleintritt - begonnen werden. Die Instrumentengröße wird den physischen Voraussetzungen des Kindes entsprechend ausgewählt.

 

Lehrkräfte

  • Caroline Gosmann
  • Gabriele Schoedel

Die Violine ist das weit verbreitetste Streichinstrument, sie wird im Orchester und in der Kammermusik, als Gruppen- oder Soloinstrument gebraucht. Das Violinspiel setzt eine besondere musikalische Begabung voraus. Mit dem Unterricht sollte so früh wie möglich begonnen werden.

 

Lehrkräfte

  • Robert Beijtlich
  • Malgorzata Bernagoiewicz
  • Margit Paulenz
  • Maria Sallay
  • Benjamin Schalhorn
  • Gabriele Schoedel
  • Kihye Seong
  • Renate Trauten-Theuerer


Schlaginstrumente

Fachbereichskoordination: Thomas Henningsen 

Einzel- und Partnerunterricht Grooves und Fill-Ins, Snaretechnik, Rudiments, Noten
Soli, Duette, Improvisation, Transkription, Bandvorbereitung,
Play-Alongs in diversen Stilistiken:
Rock, Pop, Jazz, Hip Hop, Soul, Funk, Blues, Big Band, Latin, Musical, eigene Lieblingsmusik

 

Lehrkräfte

  • Stefan Bihary
  • Thomas Henningsen
  • Gregorz Sikora
  • Jochen Steinberg
  • Peter Weise

 

Pauken, Glockenspiel, Xylophon, Marimba, Trommeln, Becken, Triangel etc. (Klassik, Musical, Orchesterarbeit etc.)

 

Lehrkräfte

 

  • Stefan Bihary
  • Mine Semrau

 

Timba, Repinique, Caixa, Surdo, Tamburim, Agogo, Chocalho, Pandeiro und viele mehr
Gruppen-und Einzelunterricht, Wochenendworkshops
Diverse Stilistiken

Congas, Bongos, Timbales, Bells, Guiro und viele mehr
Gruppen- und Einzelunterricht, Wochenendworkshops
Diverse Stilistiken

Körper, Stimme, Alltagsgegenstände, aber auch Trommeln als Instrumentarium
Gruppenunterricht, Wochenendworkshops

Kooperation mit Allgemeinbildenden Schulen in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Musikschulen („Rhythmus in die Schule")
Rythmik und Trommelunterricht für Schulklassen

 

Lehrkräfte

 

  • Stefan Bihary
  • Mine Semrau
  • Jochen Steinberg