Gleichstellung

Stri(c)kt gegen Gewalt

Gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt setzen – das ist das Ziel der Schleswig-Holstein weiten Kampagne
„Stri(c)kt gegen Gewalt“, die am diesjährigen Internationalen Frauentag ihren Anfang nahm.

Die Kampagne lädt alle Menschen ein aktiv und bunt ein Zeichen gegen Gewalt zu setzen - und zwar mit Stricknadeln und Wolle.

Konkret können die Teilnehmenden, 20 mal 20 Zentimeter große Quadrate stricken oder häkeln, die dann zu großen bunten Decken verarbeitet werden.
 

Alle können mitmachen! Bei dieser Aktion sind alle willkommen, die sich gegen Gewalt aussprechen und hierfür ein starkes Zeichen setzen wollen.
 

Die Möglichkeiten sind vielfältig. Für die Kampagne werden Woll-Quadrate gestrickt oder gehäkelt, einzelne Woll-Quadrate zu großen Decken zusammen gehäkelt, Woll- und Nadelspenden organisiert, gemeinsame Strickevents gefeiert, Kuchen oder ähnliches für die Strickerinnen und Stricker gebacken und sicherlich noch vieles mehr.

Wo sich die Unterstützenden einbringen, hängt von ihrer Zeit und ihren Möglichkeiten ab.

Sie können auch mit einer der Postkarten auf die Aktion aufmerksam machen und Freunde oder Bekannte zum gemeinsamen Stricken einladen.
 

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Schon geschafft? Das Lineal zeigt an, wann 20 Zentimeter erreicht sind.

Damit sich die einzelnen Quadrate gut zu größeren Decken zusammenfügen lassen, ist eine Größe von 20 mal 20 Zentimetern vorgegeben.

Hierfür wurde extra ein Zentimetermaß erstellt. Farbe und Wolle können frei gewählt werden.
 

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So könnten die zusammengehäkelten Decken aussehen.

Die Woll-Quadrate sind eine Spende für die Kampagne „Stri(c)kt gegen Gewalt“ und werden zu Decken mit den Maßen 140 mal 200 Zentimetern zusammengehäkelt.

Diese Decken können dann für sozialpolitische Aktionen überall dort genutzt werden, wo sich Menschen gegen Gewalt engagieren oder das Thema Gewalt öffentlich machen wollen.

Zum Beispiel können damit Rathäuser, Denkmäler, Marktplätze, Tatorte, Gerichtsgebäude, Angsträume oder Kirchen „eingefärbt“ werden.

Die Strickwerke stehen für das gemeinsame Engagement gegen Gewalt.

Je nachdem wie viele Decken entstehen, wird ein Teil verkauft. Die Erlöse fließen zu 100 Prozent in das Engagement gegen Gewalt zurück und werden im Rahmen der Kampagne zum Beispiel für Selbstbehauptungskurse eingesetzt.
 

Engagierte Ehrenamtliche, die an einem Vormittag / Nachmittag oder Abend gelegentlich Zeit haben die einzelnen Quadrate zu Decken zusammenzuhäkeln, können sich beim LandesFrauenRat melden:

Geschäftsstelle des LandesFrauenRates
Auguste-Viktoria-Straße 16; 24103 Kiel


Für das leibliche Wohl wird gesorgt, eine Aufwandsentschädigung oder Fahrtkosten können leider nicht übernommen werden.

Das nötige Material (Wolle, Nadeln) wird zur Verfügung gestellt, eigenes Arbeitsmaterial kann natürlich gerne mitgebracht werden.
 

Für die Kampagne werden noch Wollreste gebraucht. Spenden können bei den Kooperationspartnerinnen abgegeben werden.
 

Neue Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner sind sehr gerne gesehen. Die Kampagne ist darauf ausgerichtet, dass sich möglichst viele beteiligen können.

Melden Sie sich gerne beim LandesFrauenRat Schleswig-Holstein:
0431 55 20 65
 

 


Hier können Sie Ihre Strickquadrate und Wollreste abgeben:

 

  • LandesFrauenRat e. V. (LFR)
    Auguste-Viktoria-Straße 16
    24103 Kiel
     
     
  • Landesverband Frauenberatung Schleswig-Holstein e. V. (LFSH)
    Dänische Straße 3-5
    24103 Kiel
     
     
  • Petze Institut
    Dänische Straße 3-5
    24103 Kiel
     
     
  • Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein e. V.
    Flämische Straße 6-10
    24103 Kiel
     
     
  • Gleichstellungsbeauftragte / Referat für Gleichstellung
    Andreas-Gayk-Straße 31
    Gebäude A (Eingang Heinrich-Ehmsen-Platz)
    4. Stock, Raum A 461
    24103 Kiel
     
    oder Postfach 1152
    24099 Kiel

Weitere Informationen zur Aktion finden Sie auf strickt-gegen-gewalt.de

Kontakt

Landeshauptstadt Kiel
Die Gleichstellungsbeauftragte /
Referat für Gleichstellung
Andreas-Gayk-Straße 31
24103 Kiel

Öffnungszeiten

 

Referat für Gleichstellung

0431 901-2056