Machen Sie mit: aktuelle Beteiligungsverfahren

Die Landeshaupststadt Kiel möchte die Einwohner*innen stärker an den Planungen beteiligen. Bei vielen Vorhaben können Sie eigene Ideen, Meinungen und Vorschläge einbringen.


Wo sollen Autos Strom tanken?

Die Landeshauptstadt Kiel entwickelt ein Elektromobilitätskonzept. Dafür ist Ihre Meinung gefragt. Wo fehlen in Kiel noch Ladestationen für Pkw mit Elektro-Antrieb? Machen Sie mit bei der Online-Umfrage bis 24. März.

Zur Umfrage auf www.kiel.de/emobil

Elektrostation an der Waisenhofstraße

Wir haben einen Holstenfleet

Kleiner Kiel-Kanal? Altstadt-Fleet? Oder gar Kiels Venedig? Im Dezember konnten die Kieler*innen darüber abstimmen, wie das neue Wasserbauwerk in der Innenstadt künftig heißen wird. Die meisten Stimmen - 58,03 Prozent - erhielt dabei der Vorschlag Holsten-Fleet. Die Kieler Ratsversammlung hat nun in ihrer Sitzung am Donnerstag, 21. Januar, die Namensgebung in der etwas abgewandelten Form Holstenfleet beschlossen - die Schreibweise wird so an die benachbarte Holstenstraße und die Holstenbrücke angepasst.

Zu den Ergebnissen der Abstimmung

Wasserbauwerk an der Holstenbrücke

Wir machen Wik!

Vom 23. Oktober bis 6. November waren erneut Ideen und Meinungen zur Wik gefragt. Wie können die Grünräume, Parks und Plätze besser nutzbar werden - für alle im Ortsteil?

Hier lesen Sie nach worum es ging. Online-Beteiligung

Straßenzug Holtenauer Straße

Zukunftsdialog 2042: neue Impulse

Die Zukunftswerkstatt und das Jugendparlament wurden auf 2021 verschoben. Zwischenzeitlich gab es weitere Beteiligungsformate. Im August war zwei Wochen lang im Pop-Up-Pavillon am Alten Markt eine Ausstellung zu den Zwischenergebnissen zu sehen. Im September waren wir mit spannenden Beiträgen auf der Digitalen Woche.

Die Ausstellung und die Beiträge sind weiterhin online verfügbar unter
www.kiel.de/2042.

Hand hält Postkarte mit den Begriffen Stadt. Land. Förde. vor eine Stadtsilhouette

Urb Cultural Planning in Gaarden

Cultural Planning ist ein stadtplanerischer Entwicklungsansatz, der sich kreativer Methoden bedient. Das Besondere: Künstler*innen und Kulturschaffende an diesem Ansatz ist, dass er von KünstlerInnen sind am Ruder und bringen neue Perspektiven in Beteiligungsprozesse ein und ermöglichen so einen anderen Zugang zu den Beteiligten im Stadtteil. In Gaarden wird dafür ein Pilotprojekt umgesetzt.

Mehr Informationen über das Prokjekt

Logo Urb Cultural Planning

Spielleitplanung: Ergebnisse der Beteiligungen

Mehr als 500 Ideen und Vorschläge zu Sport, Aufenthaltsorten, Spielorten, Verkehr und vielem mehr
für die zukünftige Entwicklung von Neumühlen-Dietrichsdorf sind bei unterschiedlichen Beteiligungen zusammengekommen. 

Die für März geplante Abschlusskonferenz ist aufgrund der Corona-Krise ausgefallen. Nachholtermine stehen noch nicht fest. Die Ergebnisse wurden am 27. Februar bereits im Ortsbeirat präsentiert.

Zur Präsentation

Weitere Informationen gibt es unter
 www.kiel.de/spielleitplanung

Stadtplan mit Klebepunkten

Spielplatzgestaltung Ihre Visionen für Albertopia

Die Grünanlage mit dem Spielplatz am Albert-Schweitzer-Weg in Neumühlen-Dietrichsdorf soll umgestaltet werden. Wie soll das zukünftige Grün- und Spielareal "Albertopia" aussehen? Nachdem das für März geplante Beteiligungsfest aufgrund des Corona-Virus abgesagt werden musste, fand die Beteiligung in kleineren Gruppen an verschiedenen Terminen im Juli und August 2020 statt.

www.kieler-ostufer.de/albertopia 

Schriftzug Albertopia

Stadtteilforen zur Mobilitätswende: Auswertung der Beteiligung

Kiel braucht ein neues ÖPNV-System und die Stadtgesellschaft wird in zentrale Fragen der Gestaltung eingebunden. Denn das neue ÖPNV-System ist für die Kieler*innen da - und es wird nur gut funktionieren, wenn es den Mobilitätsanforderungen und dem Bedarf der Nutzer*innen entspricht. 

Vier Stadtteilforen und Umfrage

Sehen Sie im Viedeo, was bisher geschah. Erfahren Sie aus der Dokumentation, was den Teilnehmer*innen wichtig ist und lesen Sie, wie es weiter geht.

 Weitere Informationen finden Sie hier.

Grafik zur Mobilitätswende