#KreativKiel

Das Referat Kreative Stadt ist erster Ansprechpartner der Landeshauptstadt für Kreative Köpfe und Initiativen in Kiel.

Wir unterstützen das kreative Potential in der Stadt durch Beratung, Vernetzung und Professionalisierung.

 
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Kultur und Corona - Informationen und Hilfen für Kultur- und Kreativschaffende

Die Verbreitung des neuartigen Corona-Virus ist eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft. Die Absage aller Kulturveranstaltungen wird einschneidende Auswirkungen auf die gesamte Kultur- und Kreativwirtschaft haben. Dies gilt besonders für Kultur- und Kreativschaffende, deren wirtschaftliche Existenz durch ausbleibende Aufträge gefährdet ist.

Mit den nachfolgenden Links möchten wir Sie auf verschiedene Informationsangebote und finanzielle Unterstützungen aufmerksam machen. Die Listen werden fortlaufend ergänzt und aktualisiert.

 

Hier sind Informationen von öffentlichen Stellen, Verbänden und Medien sowie private Initiativen für Kultur- und Kreativschaffende in der Corona-Krise aufgeführt.

Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat ein Soforthilfeprogramm gestartet, in dem Solo-Selbständigen und Kleinunternehmern, die von der Corona-Pandemie betroffen sind, Zuschüsse beantragen können. Solo-Selbständige können 2.000 Euro beantragen, Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten 5.000 Euro sowie Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten 10.000 Euro.
Soforthilfeprogramm der Landesregierung

Seit dem 26. März können bei der Invesionsbank Schleswig-Holstein Anträge zum Soforthilfeprogramm gestellt werden.
Seit dem 2. April hat die IB.SH auf ein neues Antragsverfahren umgestellt. Antragsteller*innen müssen ihren Antrag elektronisch via upload einreichen. Anträge können nicht mehr per E-Mail gestellt werden.

Informationen zum neuen Verfahren  

Upload Antrag


Der Landeskulturverband Schleswig-Holstein e.V. hat unter #kulturhilfeSH einen Nothilfefonds für Künstlerinnen und Künstler der Veranstaltungsbranche und Freischaffende der Kulturwirtschaft ins Leben gerufen.
Nothilfefond des Landeskulturverbandes

Antrag auf Gewährung einer Soforthilfe

Als Service für betroffene Künstlerinnen, kulturwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche und private Kultureinrichtungen und weitere interessierte fasst der Deutsche Kulturrat mehrmals wöchentlich die aktuellen Ereignisse, Positionen, Handreichungen, Maßnahmen und weiteres in einem Newsletter zusammen. Den „Corona versus Kultur“-Newsletter erhalten alle Abonnent*innen des regulären Newsletters des Deutschen Kulturrats. Auf der Seite des Deutschen Kulturrats findet sich die Anmeldemöglichkeit.
Deutscher Kulturrat

Die Plattform „Don’t cancel go digital“ bietet kostenlose Webinare, Sprechstunden und Coworking für vom Coronavirus betroffene Selbstständige, Freelancer*innen, Kreative & Kulturschaffende, die nach Möglichkeiten suchen, ihre Angebote zu digitalisieren.
Don't cancel go digital
 
Das Netzwerk Elinor hat die Kunstnothilfe ins Leben gerufen, um Kulturschaffenden, die Mitglieder der Künstlersozialkasse sind, zu unterstützen.
Kunstnothilfe Elinor


Die Hamburg Kreativgesellschaft informiert über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kreativwirtschaft (inkl. Servicehotline für Kreativschaffende) und veröffentlicht weitergehende Informationen.
Informationen Hamburger Kreativgesellschaft
Servicehotline Hamburger Kreativgesellschaft

Das Netzwerk der öffentlichen Fördereinrichtungen für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland (PCI - Promoting Creative Industries) informiert in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit dem Bundesverband KREATIVE DEUTSCHLAND vom 13.03.2020 über die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zu den Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus auf die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland.
Fördereinrichtung für die Kultur- und Kreativwirtschaft

Außerdem hat der Bundesverband Kreative Deutschland gemeinsam mit dem Promoting Creative Industries Netzwerk (PCI) die bundesweite Kampagne #dontstopcreativity gestartet, die ein Sichtbarmachung der unmittelbaren wirtschaftlichen Auswirkungen von Corona auf die Kultur- und Kreativwirtschaft, die Formulierung und Kommunikation konkreter Unterstützungsbedarfe sowie die Positionierung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Lösungsanbieter in der Krise zum Ziel hat.
Bundesverband Kreative Deutschland 

Die Pressemitteilung der Bundesregierung informiert zu Hilfsmaßnahmen für die Kultur- und Kreativwirtschaft (Stand 13.03.2020).
Pressemitteilung der Bundesregierung

Die Deutsche Orchester-Stiftung hat einen Nothilfefonds für freiberufliche Musiker*innen eingerichtet.
Nothilfefonds der Deutschen Orchester-Stiftung

Die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) gibt in einem Leitfaden Hinweise und Empfehlungen zu bspw. Vergütungen und Ausfallhonoraren.
Leitfraden der Deutschen Orchestervereinigung 

Hier finden Sie Hilfen für Freiberufler*innen.

Die Kieler Wirtschaftsförderung hat auf ihrer Website aktuelle Informationen und Tipps für Unternehmen, Start-ups und Freiberufler*innen zum Umgang mit Corona zusammengestellt.
Informationen der Kieler Wirtschaftsförderung

Die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH (GVL) bietet Inhaber*innen eines Wahrnehmungsvertrags aus der freien Szene, die durch virusbedingte Veranstaltungsabsagen Honorarausfälle erlitten haben, eine einmalige Soforthilfe in Höhe von 250 Euro.
Soforthilfe der GVL

Wer auf Grund des Corona-Virus einen Verdienstausfall erleidet, kann eine Entschädigung beantragen. Nach dem Infektionsschutzgesetz erhalten auch Selbstständige und Freiberufler*innen den Verdienstausfall ersetzt, wenn ihre Auftritte abgesagt werden. Die Anträge sind innerhalb von drei Monaten nach Tätigkeitsunterbrechung an das Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein zu stellen.
Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein


Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie auch beim Bundesverband der freien Berufe.
Bundesverband der freien Berufe
 

Im Falle einer Erkrankung kann ein Anspruch auf Lohnerstattungen bestehen. Informationen dazu erhalten Sie beim zuständigen Gesundheitsamt.




An dieser Stelle haben wir Hinweise auf Hilfsangebote für kleine und Mittelständische Unternehmen, Start-Ups und Gründer*innen zusammengefasst.

Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat ein Soforthilfeprogramm gestartet, in dem Solo-Selbständigen und Kleinunternehmern, die von der Corona-Pandemie betroffen sind, Zuschüsse beantragen können. Solo-Selbständige können 2.000 Euro beantragen, Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten 5.000 Euro sowie Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten 10.000 Euro.
Soforthilfeprogramm der Landesregierung


Seit dem 26. März können bei der Invesionsbank Schleswig-Holstein Anträge zum Soforthilfeprogramm gestellt werden.
Seit dem 2. April hat die IB.SH auf ein neues Antragsverfahren umgestellt. Antragsteller*innen müssen ihren Antrag elektronisch via upload einreichen. Anträge können nicht mehr per E-Mail gestellt werden.

Informationen zum neuen Verfahren

Upload Antrag

Die WTSH bietet Informationen und Unterstützung für Unternehmen in Schleswig-Holstein.
Unterstützung WTSH


 
leeres Auditorium


Für Sie im Einsatz - das Referat Kreative Stadt

Wir koordinieren bereits bestehende und neu initiierte Aktivitäten in der Landeshauptstadt Kiel zur Förderung kreativer und innovativer Ansätze in Bildung, Kultur und Wirtschaft.

Wir vernetzen Sie mit der Stadtverwaltung, Kreative mit potentiellen Auftraggeber*innen und Kreativschaffende miteinander.

Wir beraten auf dem Weg zur Professionalisierung, bei der Umsetzung innovativer Ideen und der Präsentation in der Öffentlichkeit.

Wir initiieren und realisieren Projekte und Veranstaltungen zu den profilbildenden Schwerpunkten der Kieler Kultur- und Kreativwirtschaft. Dabei werden einerseits sowohl wirtschaftlich bereits relevante wie auch potentiell ökonomische Faktoren fokussiert. Andererseits ebenso rein kulturelle Wertschöpfungen, die nicht von vornherein kommerziell angelegt sind, in ihrer für die Stadt prägenden Funktion unterstützt.
 

 
Hier erreichen Sie uns

Landeshauptstadt Kiel
Dezernat für Bildung, Jugend, Kultur
und Kreative Stadt
Fleethörn 9, 24103 Kiel

Anne Czichowski
0431 901-3086
 (Mittwoch & Freitag 9-13 Uhr)
Anne.Czichowski@kiel.de
 

Lysann Parpart
0431 901-3078 (Donnerstag 9-13 Uhr)


Pop Up Pavillon 2020

Der Pop Up Pavillon am Alten Markt - BIS 30. April geschlossen.

Aus aktuellem Anlass (Verbreitung des Coronavirus in Kiel) wird der Pop Up Pavillon vorerst bis zum 30. April geschlossen. Über weitere Änderungen bezüglich des Programmes 2020 werden Sie hier informiert.

Pop Up Pavillon
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Innenraum des Pop Up Pavillon
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Was ist der Pop Up Pavillon?

Der Pavillon liegt mitten in der Kieler Altstadt am Alten Markt und bietet auf 82m² Raum für regionale Kreativschaffende, ob als Ausstellungsraum, Eventlocation oder Reallabor für neue Einzelhandelskonzepte - der Pavillon kann und darf alles! Durch den stetigen Wandel kann und soll sich der Pavillon immer wieder neu erfinden. 


Bewerbung für den Pop Up Pavillon

Die Kieler*innen sind kreative Köpfe, voller Erfindergeist und Tatendrang. Das zumindest vermitteln uns die zahlreichen Anfragen und konkreten Projektideen. Noch übertrifft die Nachfrage das Angebot, umso mehr lohnt sich ein Blick auf unsere Kriterien:

In dem Pop Up Pavillon sollte sich also eine Vielfahlt wiederspiegeln, die es in dieser Form an keinem anderen Ort gibt. Als Zwischennutzungskonzept dient der Pop Up Pavillon diversen Kreativschaffenden, die in einem bestimmten Zeitraum und zu regelmäßigen Öffnungszeiten die Fläche nutzen. Hier besteht die Möglichkeit, dass Kreativität zu einem Handlunsgspielraum inmitten der Stadt wird. Des Weiteren wird darauf geachtet, dass es sich um Nutzungen und Sortimente handelt, die der Innenstadt bisher fehlen oder zu selten vorhanden sind. Kiel ist eine Stadt, die wächst und sich im Wandel befindet. Die Gestaltung und Bespielung des Pavillions sollte deshalb ein breites Spektrum an Zielgruppen ansprechen können.

Mit dem Pop Up Pavillon soll das kreative Potential, welches in Kiel und seien Ideengeber*innen steckt, gefördert werden.  Und dazu Aufmerksamtkeit, Raum und Zeit bekommen. Dementsprechend bevorzugen wir Produzierende und Betreibende aus der Region.

Die Kriterien rücken die Erwartungen und Wünsche der Passant*innen in den Fokus und sind wichtige Bausteine der Entscheidungsfindung, welches Konzept umgesetzt wird.

 Für Informationen und Bewerbung



 


Halb so wild! Orientierung im Fördermitteldschungel

Plakat Halb so wild!

Im August 2019 lud KreativKiel in den Räumen der Lille-Brauerei in Kiel zur Auftaktveranstaltung der Reihe "Halb so wild! Orientierung im Fördermitteldschungel" ein:

KreativKiel - das sind das Referat Kreative Stadt der Landeshauptstadt Kiel, die Muthesius Kunsthochschule und die Kieler Wirtschaftsförderung. Wir möchten die Kultur- und Kreativszene Kiels noch stärker voranbringen und Euch mit Euren Ideen und Projekten unterstützen. Wir möchten Euch, Eure Kompetenzen und Eure Ideen und Projekte für Kiel gewinnen.

KreativKiel - das steht für Information - Inspiration - Qualifizierung - Netzwerk.

Erfahrt in unserer Veranstaltungsreihe „Halb so wild! Orientierung im Fördermitteldschungel“, welche Möglichkeiten der Förderung es für Euch und Euer Projekt im Norden gibt und wie ihr an diese herankommen könnt.
Wo kann ich Fördermittel suchen und finden? Was muss ich bei Auswahl und Beantragung beachten? Warum soll ich überhaupt Fördermittel beantragen? Welche Förderungen gibt es für mich und meine Ideen in Kiel? An wen kann ich mich bei Fragen wenden?

Halb so wild!“ soll aber nicht nur über mögliche Förderungen informieren, sondern vor allem möchten wir Euch inspirieren und motivieren die Chancen dieser Förderungen zu nutzen und Euch unterstützen, diese erfolgreich zu beantragen.

Darüber hinaus bietet "Halb so wild!" die Gelegenheit, Eure Bedarfe an Förderung der Kultur- und Kreativszene zu kommunizieren und so die Förderlandschaft in Kiel mitzugestalten - schlaue Köpfe und direkte Kontakte zu Institutionen und Unterstützer*innen inklusive!

Für weitere Veranstaltungen werden wir demnächst einladen!

Ihr interessiert Euch für das Thema und konntet nicht kommen? Dann meldet Euch doch kurz unter .

Eine Veranstaltung von KreativKiel: Referat für Kreative Stadt der Landeshauptstadt Kiel, Kieler Wirtschaftsförderung und Muthesius Kunsthochschule.

Richtlinie zur Förderung von Kreativzentren

Eine neue städtische Richtlinie sichert ab Januar 2020 die Existenz der in Kiel angesiedelten Kreativzentren über eine Grundfinanzierung, um ihnen so Planungssicherheit zu verschaffen. Sie basiert auf einem gemeinsamen Prozess der Landeshauptstadt Kiel (Referat für Kultur und Kreative Stadt, Referat für Wirtschaft) sowie der KiWi GmbH mit Open Campus, der Alten Mu und dem Anschar Campus, in dem die wesentlichen Bedarfe identifiziert wurden.

Denn: Die Bedeutung der Kreativwirtschaft in der Landeshauptstadt Kiel nimmt zu. Kultur- und Kreativwirtschaft bilden einen dynamischen Wirtschaftssektor. Kreativzentren bündeln und fördern kreative und innovative Energien und leisten so auf unterschiedliche Art und Weise einen Beitrag zur Erneuerung und Förderung von unternehmerischer Tätigkeit, Innovation, Beschäftigung und Nachhaltigkeit. Die Stadt hat daher ein erhebliches öffentliches Interesse an guten Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Kreativwirtschaft.

Interessierte Kreativzentren können sich also ab sofort Gedanken machen über ihre Kernaufgaben und Budgets sowie die Ziele und Maßnahmen, die sie in den Jahren 2020 bis 2022 verfolgen beziehungsweise umsetzen wollen.

Die Abgabefrist für die Jahre 2021 bis 2022 endet jeweils am 30. Juni.

Wohin mit meinem Antrag?

Für inhaltliche Beratung wenden Sie sich bitte an das Referat Kreative Stadt.

Für Fragen, die das Förderverfahren und die Förderfähigkeit betreffen, wenden Sie sich bitte an das

Referat für Wirtschaft, EU-Regiestelle
Fleethörn 9, 24103 Kiel
Tina Hirschmann
0431 901-2374


Sollten technische Probleme beim Ausfüllen der Antragsunterlagen aufkommen, wenden Sie sich bitte ebenfalls an die EU-Regiestelle.

1. Urban Cultural Planning Konferenz in Kiel

Vom 4. - 6. Juli 2019 fand in Kiel die erste Baltic UrbCultualPlanning Konferenz statt: Urban Transformation through Art and Culture. Sie war die Auftaktkonferenz für das Interreg-Projekt UrbCulturalPlanning und findet im Kontext des Verbundprojekts Shared Spaces  in Kiel statt. Veranstaltungsorte befinden sich im Anscharpark (Wik), in Kiel-Gaarden und an der Muthesius Kunsthochschule.

Mehr Information zur Konferenz gibt es unter www.cultural-planning-kiel.de 

Zwischennutzung

Pop-Up Pavillon eröffnet am Alten Markt

Pop-Up Pavillon - Bewerbungen Willkommen
Beteiligte der Kooperation halten das Schild Pop Up Pavillon
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Pop Up Pavillon
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Innenraum des Pop Up Pavillon
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Neues Kreativlabor für temporäre Nutzungen bis Ende des Jahres

Eine feste Adresse für einen Pop-Up Store? Was sich im ersten Moment zu widersprechen scheint, kann durchaus zukunftsfähig sein. Bundesweit gibt es bereits mehrere Innenstädte, die ganz bewusst eine Fläche für temporäre Konzepte betreiben. Die Argumente liegen auf der Hand: Abwechslung, neue Besuchsanreize und nicht zuletzt die Förderung von regionalen Existenzgründer*innen und kulturellen Nutzungen. Kurzum von Konzepten, die sich vor allem in der Startphase keine Präsenz in der Innenstadt leisten könnten. Mit dem neuen Pop-Up Pavillon am Alten Markt schaffen Kiel-Marketing und das Referat für Kreative Stadt so einen Ort nun auch in Kiel.


„Kreative Menschen und Ideen gehören ins Herz von Kiel, also in die Innenstadt. Kreativität hat viele Facetten, das wird in diesem Kreativlabor in den nächsten Monaten sichtbar werden. Es lohnt sich, hier immer mal wieder reinzuschauen - wir freuen uns auf viele neugierige Gäste!“, erläutert Annette Wiese-Krukowska vom Referat Kreative Stadt das Gemeinschaftsprojekt. Innenstadt-Managerin Janine-Christine Streu ergänzt: „Neben den künstlerisch-kulturellen Nutzungen wünschen wir uns auch Start-ups und regionale Produzenten, die der Innenstadt einen frischen, neuen Anstrich verleihen. Fast alles ist erlaubt. Statisch ist nur der Ort, der dafür von dem Büro „Raumstation“ aus der Alten Mu äußerlich neu in Szene gesetzt wurde. Alles andere ist in Bewegung: Die Nutzungen, die Menschen, das Programm“.


Am 4. April um 18 Uhr fand die Eröffnungsveranstaltung statt. Volker Sponholz vom Referat Kreative Stadt und Innenstadtmanagerin Janine-Christine Streu standen in dieser Zeit Rede und Antwort, nahmen Bewerbungen entgegen und stießen mit allen Neugierigen an. Als krönender Abschluss wurde um 20 Uhr der Kieler Erfolgsfilm „Ich habe KIEL zu erzählen“ gezeigt, der seit Dezember in der PUMPE Furore macht. Die erste Nutzung startete am 18. April mit dem künstlerischen Rotationsprojekt „SNOWBALL“.

Wer mit seiner Idee in den Pop-Up Pavillon einziehen will, meldet sich im Referat Kreative Stadt oder  bei Kiel-Marketing.

Der Pop-up Pavillon ist zunächst bis zum 31. Dezember 2019 angemietet.