Kieler Energiequartiere

Im Jahr 2008 beschloss die Landeshauptstadt das Kieler Energie- und Klimaschutzkonzept. Energiequartiere sind große und wichtige Bausteine, um die Klimaschutzziele der Stadt zu erreichen.

Bisher helfen bereits vier konkrete Quartiers-Projekte, die Klimaschutz-Ziele der Landeshauptstadt aktiv umzusetzen. Weitere sollen folgen.
  


Energiequartier Elmschenhagen-Süd

Bis Sommer 2015 wurde ein integriertes Quartierskonzept für Elmschenhagen-Süd entwickelt. Das Konzept zeigt, welche technischen und wirtschaftlichen Potenziale im Quartier bestehen um Energie zu sparen, die Energieeffizienz zu steigern und die CO2-Emissionen zu reduzieren. Das ist ein anspruchsvolles Projekt, denn das von Backsteinfassaden geprägte Erscheinungsbild im Norden des Quartiers soll dabei nicht beeinträchtigt werden. 

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Klimagaarden - Energetisches Quartierskonzept

Das zentrale Gaarden wird zum 1. Kieler Klimaschutzquartier entwickelt. Bis Mitte 2015 sollen die im Rahmen des Quartierskonzepts vorgeschlagenen energetischen Maßnahmen umgesetzt werden. Alle Akteure im Quartier sollen mit einbezogen und mobilisiert werden.  

Lesen Sie mehr auf www.klimagaarden.de.
 


Energiequartier Olympiazentrum Schilksee

Als viertes Projekt der energetischen Quartierssanierung, hat die Landeshauptstadt Kiel das Olympiazentrum Schilksee ausgewählt. Die Projektbearbeitung begann im März 2017 und soll im Februar 2018 abgeschlossen werden. Wichtiges Element der Konzepterstellung für das Olympiazentrum ist die Beteiligung aller Akteure vor Ort.

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Energiequartier Postillonweg

Das Quartier „Postillionweg“ liegt im Stadtteil Hassee/Vieburg circa 4 Kilometer südlich der Kieler Innenstadt und umfasst eine Fläche von fast 70 Hektar. Dazu gehören 212 Wohneinheiten und ein Nachbarschaftstreff der WOGE - Wohnungs-Genossenschaft Kiel eG sowie Verwaltungs- und Werkstattgebäude und knapp 100 Bewohnerzimmer der Stiftung Drachensee.


Das Quartierskonzept beinhaltet Variantenvorschläge für die Gebäudesanierung der drei größten Wohngebäude der WOGE sowie der beiden zentralen Werkstattgebäude der Stiftung Drachensee mit Verwaltung, Küche und Caféteria. Außerdem wurden die Optionen für ein gemeinsames Wärmeversorgungskonzept und die Einbindung erneuerbarer Energien untersucht.

Lesen Sie mehr auf www.zebau.de.

 

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Landeshauptstadt Kiel
Umweltschutzamt
Holstenstraße 108
24103 Kiel
 

Jens-Peter Koopmann

0431 901 3738