Tipps und Infos der Kieler Umweltberatung

Jeder kann etwas für den Schutz von Klima und Natur tun. Die Kieler Umweltberatung klärt auf. Sie lädt regelmäßig zu Vorträgen und Exkursionen ein, sowie zu Informationsnachmittagen – meist donnerstags zwischen 15 und 17 Uhr – in das Kundenzentrum am Kleinen Kiel.

Veranstaltungen

Veranstaltungsbild zu Umweltfreundlich Einpacken
Donnerstag, 30. November, 15 Uhr Umweltfreundlich Einpacken

| Das Weihnachtsfest rückt näher; die ersten Geschenke sind bereits gekauft und sollen hübsch verpackt werden. Leider fallen aber auch jedes Jahr 30.000 Tonnen Müll allein durch unsere Geschenkverpackungen an. Die Umwe ...

ABK-Kundenzentrum



Wussten Sie schon, dass ...

Keine gentechnisch veränderten Pflanzen auf städtischen Flächen: Die Landeshauptstadt Kiel hat sich verpflichtet, die Ausbreitung von Pflanzen aus dem Labor einzuschränken. Bereits 2009 hat die Ratversammlung beschlossen dass,

  • Pflanzen mit gentechnisch verändertem Erbgut auf städtischem Grund nicht angebaut werden dürfen und
  • städtische Einrichtungen, städtische Eigenbetriebe und städtische Beteiligungen möglichst keine gentechnisch veränderten Lebensmittel oder Zutaten kaufen und verwenden sollen

Damit gehört Kiel zu den mehr als 350 gentechnikfreien Kommunen / Landkreisen in der Bundesrepublik. 2012 ist auch die schleswig-holsteinische Landesregierung den gentechnikfreien Regionen beigetreten. Über weitere Mitstreiter im Bundesgebiet informieren die Seiten des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland: www.gentechnikfreie-regionen.de

Beschluss vom 9. Juli 2009 "Keine gentechnisch veränderten Pflanzen auf städtischen Flächen" herunterladen 

Gründe gegen Gentechpflanzen-Anbau
  • Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen bedroht die biologische Vielfalt, weil ihr Erbgut sowohl auf die Wildfauna und -flora als auch auf Kulturpflanzen auskreuzen kann.
  • Gentechnisch veränderten Pflanzen sind meist widerstandsfähig gegen Pflanzengifte. Deshalb wird umso mehr gespritzt. Das Gift zur Unkraut- und Schädlingsbekämpfung schädigt Insekten und andere Tiere und ruft neue Resistenzen hervor. Das wiederum macht noch mehr Gift nötig.   
  • Die Rückstände der Pflanzengifte (Glyphosat, POE-Tallowine) gehen in die Lebens- und Futtermittel über: Menschen und Tiere essen sie mit - und schaden ihrer Gesundheit.
  • Fremde Gene in Lebensmitteln können neue Giftstoffe und Allergien verursachen. Wie sich der Verzehr genveränderter Pflanzen auf die menschliche Gesundheit auswirkt, ist noch nicht ausreichend untersucht. 

Mehr zum Thema Gentechnik finden Sie beim Infodienst Gentechnik der Zukunftsstiftung Landwirtschaft (hier insbesondere der Zusammenhang von Gentechnik und Glyphosat) und dem Umweltinstitut München.


Viele Menschen in unserer Stadt engagieren sich in ihrer Freizeit für die Umwelt. Damit gute Ideen nicht an den Kosten scheitern, gibt es seit 1993 den Umweltschutzfonds der Landeshauptstadt Kiel.

Der Fonds unterstützt Kielerinnen und Kieler, die einen besonderen Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen.

Anträge auf Förderung können stellen:

  • Umweltvereine und -verbände
  • Sportvereine
  • Kleingruppen wie Kinderhorte, Schülergruppen
  • Einzelpersonen

Förderwürdig können sein: 

  • Technische Umrüstungen zum Energieeinsparen bei Heizung und Wasser in Sportvereinen
  • Begrünung der Außenanlagen oder des Hinterhofes eines Vereinsgebäudes
  • Maßnahmen zum Naturschutz und zur Landschaftspflege
  • Projekte zur Verbesserung des Umweltbewusstseins
  • Projekte der Umwelttechnologie
  • Projekte zur Energieeinsparung

Das sind nur Beispiele. Ein Anspruch auf Förderung besteht nicht, doch ein Antrag lohnt.
Genaues finden Sie in den Förderrichtlinien (PDF, 53 KB).

Anträge & Kontakt

Anträge auf Gewährung von Zuschüssen können Sie formlos und schriftlich stellen bei der

Landeshauptstadt Kiel
Umweltschutzamt
Postfach 1152
24099 Kiel
Telefon 0431 / 901-3773
Fax 0431 / 901-63780

500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung: Die Kieler Umweltberatung beteiligt sich an der Sammel-Aktion „Deckel gegen Polio“ des Rotary Clubs Mölln-Lauenburg. Das Geld aus dem Verkauf der Flaschendeckel fließt in die Finanzierung von Impfungen gegen Kinderlähmung. Eine Impfdosis kostet so viel, wie ein Kilo Deckel einbringt. Umgerechnet in Flaschendeckel sind das 500 Stück.

Besser für die Umwelt

Allein in Deutschland werden jährlich rund 40.000 Tonnen Deckel aus den Plastik-Arten HDPE (High Polyethylen oder Hart-Polyethylen) und PP (Polypropylen) verwendet. Die meisten dieser Deckel werden entsorgt und nicht recycelt.

Die gesammelten Deckel hingegen werden zu Granulat vermahlen, mit anderen Rohstoffen gemischt und dann zu neuen Produkten wie Gartenbänken, Rohren etc. verarbeitet.

Das schont Ressourcen. Allein die Herstellung von HDPE und PP aus Erdöl und Erdgas benötigt viel Energie und belastet die Umwelt. Je mehr Deckel recycelt werden, deso geringer die Belastung. 

Kurzfilm

Der kurze Film "Mutti, du musst sammeln!" zeigt, wie die Deckelsammlung genau funktioniert, was mit den Deckeln passiert und warum es sich lohnt zu sammeln.

Wo kann ich meine Deckel abgeben?

Das Kundenzentrum am Kleinen Kiel, Holstenbrücke Ecke Martensdamm nimmt alle gesammelten Deckel entegegen.

Welche Deckel soll ich sammeln?

Nur Deckel aus PP, PE (Polyethylen) oder HDPE werden verwendet. Diese finden sich auf Getränkeverpackungen aus Plastik und Tetrapacks.

Zu erkennen ist die Plastik-Art der Deckel oft an einem kleinen eingeprägten oder aufgedruckten Dreieck mit der entsprechenden Abkürzung PP, HDPE oder PE.

Die Deckel dürfen nicht mehr als vier Zentimeter Durchmesser haben, da bei unterschiedlichen Deckelgrößen die Sortierung zu kostenaufwändig ist und damit weniger Impfungen finanziert werden können.

Was passiert mit den Deckeln?

Die Deckel, die bei der Kieler Umweltberatung abgegebenen werden, kommen zu einem der Wertstoffhöfe des Abfallwirtschaftsbetriebes Kiel. Von dort gehen größere Mengen zum Recycling an zentrale Stellen innerhalb Deutschlands.

Die Recyclingpakete werden weiterverkauft. 500 Deckel wiegen etwa ein Kilo.  Aus dem Erlös eines Kilos Deckel kann eine Impfdosis finanziert werden.

Seit dem Start der Aktion des Rotary Clubs Mölln-Lauenburg im August 2014 konnten aus dem Deckel-Erlös über 153.000 Schluckimpfungen ermöglicht werden. Die Krankheit ist weiterhin nicht vollständig ausgerottet und die Sammlung geht weiter. Ein Ende ist nicht geplant.

http://deckel-gegen-polio.de



Jahreszeiten-Tipps: Winter

Besonders im Winter, wenn es draußen kalt ist, wollen wir die Wärme in der Wohnung oder dem Haus halten. Durch Kochen, Duschen, Wäsche waschen, aber auch einfach über unseren Körper geben wir Feuchtigkeit in die Raumluft der Wohnung oder des Hauses ab. Bei einem Vier-Personen-Haushalt können das schnell zehn Liter am Tag werden. Lüften wir nicht oder nicht richtig, kondensiert diese Feuchtigkeit an den kältesten Ecken des Raumes - häufig an Fensterecken und-laibungen oder an kalten Außenwänden - und es kann sich Schimmel bilden.

Am besten öffnen Sie zum Lüften mehrmals täglich alle Fenster weit und lassen die Zimmertüren offen stehen, sodass die Luft durch alle Räume ziehen kann. Dabei wird die feuchte Luft aus der Wohnung transportiert und frische in die Wohnung gelassen. Ist das nicht möglich, kann auch das Fenster weit geöffnet und die Zimmertür geschlossen werden. Dabei wird immer noch ein guter Luftaustausch gewährleistet. Allerdings dauert der Austausch etwas länger, sodass entsprechend länger gelüftet werden muss.

Ungeeignet ist lange Kipplüftung der Fenster. Hierbei findet relativ wenig Luftaustausch statt. Gleichzeitig kühlt bei niedrigen Außentemperaturen das umgebende Mauerwerk stark aus, sodass die Gefahr der Schimmelbildung rund um das Fenster sogar noch weiter ansteigt.

Übrigens: Da im Winter meist ein großer Temperaturunterschied zwischen Wohnraum und Außenluft besteht, kann sogar bei Nebel oder Regen gelüftet werden - es sei denn, es regnet dabei rein - da kältere Luft weniger Wasser enthält und dadurch beim Aufwärmen in der Wohnung zusätzliches Wasser aufnehmen kann.

Der Umwelt und Ihrem Geldbeutel zuliebe, sollten sie wären des Lüftens immer alle Heizungen ausschalten, um Energie zu sparen. Die frische Luft erwärmt sich viel stärker als die „verbrauchte“, sodass Sie es schnell wieder warm haben werden.

Durch richtiges Lüften und Heizen können Sie in vielen Fällen eine Kondenswasserbildung und damit die Möglichkeit einer Schimmelbildung vermeiden. Gleichzeitig sparen Sie Energie und schonen somit die Umwelt.

Mit steigenden Energiekosten möchte man möglichst viel Energie einsparen. Ein Absenken der Raumtemperatur kann bereits große Einsparungen bringen; schon eine um 1°C niedrigere Temperatur spart ungefähr sechs Prozent Heizenergie ein. Wer seine Wohnung nicht auf 23°C heizt, sondern beispielsweise auf 21°C, spart bereits etwa 12 Prozent Energie ein - und schont die Umwelt.

Beim Lüften und Heizen sollten Sie ein paar einfache Dinge beachten:

  • Zum Lüften sollten Sie stets die Heizung ausschalten.
  • Die Temperatur in ungenutzten Räumen sollte nicht unter 15°C fallen.
  • Kühlere Räume sollten nicht über geöffnete Türen zu beheizten Nachbarräumen temperiert werden.
  • Wer nachts kalt schläft, sollte das Schlafzimmer tagsüber einmal durchheizen. Raum nicht unter 15°C abkühlen lassen.

Feuchtigkeitsmessgeräte (Hygrometer) geben eine Orientierung über die relative Luftfeuchte. Diese sollte auf Dauer 60 Prozent nicht überschreiten und im Winter sogar eher noch darunter liegen. Bereits ab einer relativen Luftfeuchtigkeit von über 65 Prozent muss mit Kondenswasserbildung gerechnet werden; bei Altbauten oft sogar schon bei 60 Prozent. Entlang von Wandoberflächen sollte die relative Luftfeuchtigkeit nicht über 80 Prozent liegen. Als angenehm empfinden wir in der Regel eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 30 und 60 Prozent während der Heizperiode. So kann mit richtigem Heizen und Lüften Schimmel vermieden werden.

Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass das Laufenlassen des Motors während des Eiskratzens das Erwärmen des Wageninneren beschleunigt und wiederum das Eiskratzen vereinfacht. Das stimmt nicht, denn ein Motor kommt im Leerlauf nicht auf Betriebstemperatur und produziert deshalb auch keine Wärme. Die kommt erst beim Fahren.

Wer also Eis kratzt und dann den Motor startet, macht es richtig. Er oder sie spart Kraftstoff, vermeidet Abgase sowie unnötigen Motorlärm, bekommt schneller warme Füße und schont neben dem Motor vor allem die Umwelt.

Streusalze und chemische Enteisungsmittel belasten die Umwelt.

Besser ist es, mit Schneeschieber und Besen die Gehwege und Privatgrundstücke zu räumen und nur salzfreie, abstumpfende Streumittel - Sand, Kies, Splitt oder Granulat ohne Auftaumittel - zu verwenden. Geeignete Produkte sind beispielsweise mit dem Umweltzeichen des "Blauen Engel" gekennzeichnet.

Auftaumittel sind in hohem Maße umweltschädlich, sei es durch Überdüngung des Bodens bei Harnstoff und Ammoniumsalzen oder durch direkte Schädigung der Pflanzen bei Kochsalz, Calciumchlorid, anderen Salzen oder Gemischen.

Schenken gehört zu Weihnachten dazu. Wer sich ans Verpacken macht, sollte daran denken, dass große Mengen an Verpackungen und bestimmte Inhaltsstoffe die Umwelt belasten.

Doch es gibt umweltfreundlichere Alternativen, die nicht unbedingt mehr kosten. Geschenkpapier gibt es aus Recyclingpapier mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“. Dafür werden keine Frischfasern genutzt. Außerdem braucht man für die Herstellung viel weniger Energie und Wasser als für Papier aus frischen Fasern. Wer Recyclingpapier nutzt, schützt Umwelt und Klima.

Auch wiederverwendbare Verpackungen, zum Beispiel gebrauchtes Geschenkpapier oder Geschenkkartons und -tüten, können Geschenken eine schöne Verpackung geben. Selbst Verpackungen aus alten Kalenderblättern zaubern eine individuelle Verpackung und schonen die Umwelt.

Wer seine Geschenke bruchsicher verpacken möchte, kann Materialien nutzen, die ohnehin im Haushalt vorhanden sind, beispielsweise Zeitungspapier oder Textilien. Auch bunte Geschirrtücher oder andere Tücher oder Schals eignen sich und können Teil des Geschenks werden.

Kunststoff- und Metallfolien sowie beschichtete Papiere sollten hingegen nicht verwendet werden.

Lange Lichterketten oder Lichtfiguren mit Glühlampen können Stromfresser sein, belasten Geldbeutel und Umwelt.

Lichterketten mit LED-Lämpchen verbrauchen deutlich weniger, haben in der Regel eine höhere Lebensdauer und erzeugen eine behagliche Weihnachtsbeleuchtung.

Doch auch hier gilt: Licht sollte nicht dauerhaft eingeschaltet sein. Die Innenbeleuchtung sollte ausgeschaltet werden, wenn niemand im Raum ist. Auch Außenbeleuchtung muss nicht die ganze Nacht rennen.

Bleigießen gehört für viele Menschen zur Sylvester-Tradition. Wer das Blei anschließend über den Abfluss, die Toilettenspülung oder den Hausmüll entsorgt, tut sich und unserer Umwelt keinen Gefallen, denn Blei ist giftig und reichert sich in der Nahrungskette an. Zudem entstehen beim Erhitzen des Bleis giftige Bleioxide, die über die Atemwege in den Körper gelangen. Am besten ist daher, auf Bleigießen ganz zu verzichten.

Eine gute Alternative zu Blei ist übrigens Wachs: Der Formenreichtum beim Gießen ist zwar geringer als beim Blei, dafür ist hier Ihre Fantasie umso mehr gefragt. Achten Sie bei der Auswahl von Kerzen möglichst auf erdölfreie Produkte.

Wer dennoch auf Bleigießen nicht verzichten möchte, sollte ausreichend lüften und die Bleireste mit dem Sonderabfall über die Kieler Wertstoffhöfe entsorgen. Bleigießen ist für Kinder nicht geeignet. Sie sollten das giftige Blei nicht berühren, in den Mund nehmen oder gar verschlucken. Die Gifte des Bleis sind für Kinder besonders gefährlich. In einem solchen Fall sollten Sie sofort die Giftnotrufzentrale um Rat fragen.


Häufige Fragen - und die Antworten

Im Gegensatz zu konventionellen Lebensmitteln sind Bio-Produkte überwiegend frei von Pestiziden. Auch beim Umweltschutz und der Tierhaltung bieten Bio-Lebensmittel große Vorteile: Das Bio-Siegel fordert umweltschonende Anbaumethoden und artgerechtere Tierhaltung.

Eine Adressenliste für den Einkauf von Bio-Lebensmitteln in Kiel gibt es bei der Umweltberatung im ABK-Kundenzentrum am Kleinen Kiel, im Umweltschutzamt und hier:

Infoblatt Bio is(s)t besser

Frisches Obst und Gemüse der Saison, am besten regional und nachhaltig erzeugt, schmeckt gut und ist voller Vitamine und Mineralstoffe - und nicht nur das: Wer da zugreift, hilft auch das Klima zu schützen. Aber wann wächst eigentlich was?

Saisonkalender für Obst und Gemüse gibt es kostenlos bei der Umweltberatung im ABK-Kundenzentrum am Kleinen Kiel, im Umweltschutzamt oder hier zum Herunterladen:

Heimisches Gemüse - Saisonkalender
Heimisches Obst- Saisonkalnder

Nein. Medikamente gehören weder in den Abfluss des Waschbeckens noch dürfen sie über die Toilette entsorgt werden. Medikamente lösen sich im Wasser auf, können aber in Klärwerken und Aufbereitungsanlagen nicht aus dem Abwasser gefiltert werden. Sie landen über das Grundwasser wieder in unserem Trinkwasser.

Essensreste lagern sich an den Innenwänden von Rohrleitungen ab und verstopfen sie.

Es gibt darüber hinaus eine Reihe von Abfällen, die nicht in den Abfluss gehören:

  • Öle
  • Tiereinstreu
  • Gießwasserreste mit Pflanzenschutz- und Düngemitteln
  • Feuchttücher, Kosmetikartikel, Windeln und Co.
  • Zigarettenkippen
  • Farben, Lacke, Lösungsmittel, Nagellackentferner, Pinselreiniger
  • andere Chemikalien

WC-Duftsteine zum Beispiel enthalten giftige Chemikalien und sind nicht empfehlenswert. Putz- und Reinigungsmittel sowie Wasch- und Spülmittel sollten nur in geringen Mengen Verwendung finden. Greifen Sie nach Möglichkeit zu biologischen Produkten.  



Das Umwelthandbuch

Das Umweltschutzamt der Landeshauptstadt Kiel berichtet in seinem Handbuch aus 30 Jahren Umweltarbeit. Der Jubiläumsband von 2016 blickt auf Erreichtes und Zukünftiges.

Auf 150 Seiten erfahren Sie vieles über den Schutz von Klima, Boden, Luft und Wasser in Kiel sowie Wissenswertes über das Umweltinformationssystem und die Umweltberatung.

Das Grünflächenamt, das Tiefbauamt und die Immobilienwirtschaft rücken dabei ebenso ins Licht wie der Abfallwirtschaftsbetrieb und die Müllentsorgungsanlage, die ebenfalls aktiv im Umweltschutz sind.

Sie können das Handbuch hier herunterladen oder es gedruckt bekommen, im Umweltschutzamt im Hause der ehemaligen Landwirtschaftskammer, Holstenstraße 108, oder im Kundenzentrum am Kleinen Kiel, Ecke Martensdamm.

Infos in der Umweltberatung
Haus am kleinen Kiel

Abfall- und Umweltberatung
ABK Kundenzentrum am Kleinen Kiel
Rathausplatz 6
24103 Kiel

Öffnungszeiten

0431 220 7810
  

 

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Kontakt

Landeshauptstadt Kiel
Umweltschutzamt
Holstenstraße 108
24103 Kiel

Öffnungszeiten


Nicoline Henkel

0431 901-3765